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Bewerben in Corona-Zeiten? Wie soll das denn gehen?

Aktualisiert am

Der Arbeitsmarkt in der schwersten Rezession seit der Nachkriegsgeschichte“ titelte das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit Ende April seine Prognose für 2020.  Und die sieht wirklich düster aus.

Der Blick auf die Prognose des Bundeswirtschaftsministeriums (BWMI) sieht auch nicht positiver aus. Zumindest nicht für 2020. Um 6,3 % soll die Wirtschaft in diesem Jahr schrumpfen.

Eben war der Arbeitsmarkt noch super. So gut wie seit Jahrzehnten nicht. Von einem auf den anderen Tag wechselte dann der Arbeitnehmermarkt durch Corona zu einem Arbeitgebermarkt. Nichts mehr mit großer Auswahl an Stellen.

Aber was tun, wenn du gerade auf Arbeitssuche bist – freiwillig oder unfreiwillig?

  • Macht es im Moment überhaupt Sinn, sich zu bewerben?
  • Wer stellt derzeit überhaupt noch ein?
  • Worauf musst du dich als Bewerber in Corona-Zeiten einstellen?
  • Wie kannst du dich jetzt optimal vorbereiten?

Kein Grund zur Panik

Wann ist eigentlich der richtige Zeitpunkt für Panik? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur: Panik ist nie hilfreich. So auch jetzt nicht. Als Karriere- und Bewerbungscoach beobachte ich den Arbeitsmarkt seit Jahren sehr genau.

Gerade hat die Bundesagentur für Arbeit (BfA) die Aprilzahlen in einem Bericht veröffentlicht. Danach stieg die Arbeitslosenquote im Vergleich zum Vormonat um 0,7 % auf 5,8 %. In absoluten Zahlen stieg die Zahl der Arbeitslosen um 308.000 auf insgesamt 2,6 Millionen.

Es ist wahrscheinlich, dass die Zahlen im weiteren Verlauf der Corona-Krise weiter steigen werden. Nicht alle Firmen werden den Lockdown überstehen. Manche werden ihn überstehen, aber dann mit deutlich weniger Personal weiterarbeiten müssen.

Die BfA schreibt dazu: „Die gemeldete Nachfrage nach neuen Mitarbeitern ist im April regelrecht eingebrochen.“

Da stellt sich doch die Frage…

Macht es im Moment überhaupt Sinn, sich zu bewerben?

Wenn dein Arbeitgeber stabil dasteht und du zufrieden dort bist, dann hast du keinen Handlungsbedarf.

Anders sieht es aber aus, wenn du eh unzufrieden bei deinem derzeitigen Arbeitgeber bist. Oder musst du vielleicht sogar davon ausgehen, dass dein Arbeitgeber durch Corona Personal abbauen muss oder gar von der Insolvenz bedroht wird?

Dann ist der beste Zeitpunkt, sich mit Bewerbungen zu beschäftigen: genau jetzt. Mit einer Ausnahme! Aber dazu später.

Denn durch die aktuelle Situation werden in Kürze erstens deutlich weniger Stellen auf dem Markt sein und zweitens deutlich mehr Bewerber um diese Stellen konkurrieren.

Wenn du also für den Fall der Fälle vorbereitet sein willst, dann starte so früh wie möglich, dich mit Bewerbungen auseinanderzusetzen. Denn eine gute Bewerbung will vorbereitet sein. Die macht sich nicht von Dienstag auf Mittwoch. Besser früher starten als später in die Röhre schauen. Mit einer Ausnahme: Du fühlst dich tief erschöpft. Wenn du die Befürchtung hast, dass du einen Burnout hast, dann solltest du dem erst einmal nachgehen. Prüfe, ob eine Bewerbung jetzt sinnvoll ist oder ob es für dich jetzt nicht erst einmal drum geht, Kraft zu sammeln.

Für alle anderen habe ich hier ein paar Tipps: Wie du die Corona-Zeit gut nutzt, um dich optimal auf einen Jobwechsel vorzubereiten.

9 Durchstarter-Tipps für Bewerber in der Corona-Zeit

Standortbestimmung

Am Anfang jeder beruflichen Neuorientierung sollte eine Standortanalyse stehen.

  • Wer bin ich?
  • Was kann ich?
  • Was will ich?
  • Was brauche ich?

Das sind die zentralen Fragen, die du vorab für dich klären solltest. Dazu gehört es unter anderem, den eigenen Job auf den Prüfstand zu stellen und dir darüber klar zu werden, wie zufrieden du mit deiner aktuellen Position bist.

Was soll so bleiben, was möchtest du zukünftig ändern?

Nicht zu vergessen: Was ist dir in Bezug dein Privatleben wichtig und wie sollen Beruf und Privatleben zukünftig zusammengehen?

Auf diese Weise entwickelst du Kriterien, an denen du später für dich festmachen kannst, ob eine Position oder ein Arbeitgeber für dich in Frage kommt. Denn eine Bewerbung ist ja immer beiderseitig – das Unternehmen bewirbt sich auch bei dir. Wenn du dann ein Jobangebot bekommst, solltest du deine Rahmenbedingungen klar haben, unter denen du zugreifen würdest.

Stärken, Kompetenzen und Interessen identifizieren

Zu wissen, was deine Stärken und Kompetenzen sind, ist zentral für den Erfolg einer Bewerbung. Aus zweierlei Gründen: erstens ist es das, was du einem potentiellen Arbeitgeber anbietest. Zweitens: es ist sehr schlau, einen Job oder Beruf zu wählen, in dem du deine Kompetenzen und Stärken einsetzen kannst. Alles andere kostet dich einfach zu viel Energie.

Tipp: Erinnere dich dafür an eine Aufgabe oder ein Projekt, das dir Spaß gemacht hat, das dir leichtfiel und bei dem du ein gutes Ergebnis erzielt hast. Das Beispiel muss nicht unbedingt aus dem beruflichen Umfeld kommen, es kann auch ein privates sein. Halte fest, wie du konkret vorgegangen bist. Welche Kompetenzen hast du eingesetzt? Welche Stärken hast du genutzt? Hilfreich ist es auch, mal Freunde und Kollegen zu fragen, was du aus deren Sicht besonders gut kannst.

Warum hat es dir Spaß gemacht? Welchen Interessen konntest du in deinem Beispiel nachgehen?

Ziel definieren

Du hast deine Rahmenbedingungen klar? Du hast einen Überblick über deine Stärken und Kompetenzen? Dann kannst du damit beginnen, Ideen für berufliche Optionen zu entwickeln. Vielleicht ist in deiner Rückschau für dich klar geworden, dass du in deinem Job genau richtig bist. Auch das ist ein super Ergebnis. So brauchst du dich nicht permanent mit der Frage zu beschäftigen: „Sollte ich vielleicht etwas ganz anderes machen?“ und du kannst mit klarem Blick in die Bewerbungsphase gehen.

Wenn du aber feststellen solltest, dass es Zeit für einen beruflichen Neustart ist, dann beginnt nun eine sehr kreative Phase, in der du Ideen für deine berufliche Zukunft entwickelst. Es muss ja nicht immer die ganz grundsätzliche Frage nach der Berufung sein – damit habe ich eh so meine Schwierigkeiten.

Auch muss ein Beruflicher Quereinstieg nicht immer ein radikaler Wechsel sein, wie  vom Ingenieur zum Erzieher. Es kann auch der Wechsel vom Ingenieur für Anlagenbau zum Key-Account-Manager für Anlagen sein.

Wenn du jedoch mit einem radikalen Wechsel liebäugelst, dann empfehle ich dir, deinen angestrebten Beruf zunächst einmal auszuprobieren, und nicht alles auf eine Karte zu setzen.

Tipp: Wenn du noch keine Idee hast, was du aus deinen Stärken, Kompetenzen und Interessen beruflich machen könntest, dann brainstorme einfach mal mit Freunden. Die Ergebnisse aus deinem Stärken- und Kompetenzprofil kannst du ja zum Einstieg vorstellen. Wichtig dabei ist, dass es zunächst eine vollkommen freie Ideensammlung ist – ohne Einschränkungen. Alle Ideen sind erlaubt, auch die ganz schrägen.

Unterlagen auf den aktuellen Stand bringen

Wenn du weißt, wohin es für dich beruflich gehen soll, sind deine Unterlagen dran.

Das Herzstück deiner Bewerbung ist der Lebenslauf, auch CV genannt.  Der Lebenslauf sollte maximal 3 Seiten lang sein, ein Anschreiben sollte nicht länger als eine Seite sein. Eine Ausnahme von dieser Regel sind die Lebensläufe von Managern, in denen die Verantwortungsbereiche ausführlicher beschrieben werden. Hier können es auch mal 4-5 Seiten sein.

In meinem Blogartikel 11 Tricks, wie deine Bewerbung garantiert im Papierkorb landet findest du wertvolle Tipps, worauf du bei der Erstellung deiner Unterlagen achten solltest.

Grundsätzlich gilt: Du musst deine Bewerbung selbst schreiben! Ich behaupte ein halbwegs geübter Personaler erkennt das sehr schnell, ob du dir selbst die Mühe gemacht hast, oder ob du eine Agentur mit der Erstellung deines Lebenslaufes und deines Anschreibens beauftragt hast. Im Bewerbungscoaching passe ich mit meinen Klienten für jede Stelle nicht nur das Anschreiben an. Wir richten ebenfalls den Lebenslauf exakt auf die ausgeschriebene Stelle aus.

Übrigens: Wusstest du, dass Mütter es besonders schwer bei Bewerbungen haben? Warum das so ist und welchen Fehler die meisten Mütter bei Bewerbungen machen, habe ich in meinem Blogartikel beschrieben Als Mutter erfolgreich bewerben: darum hast du es schwerer als andere.

Arbeitsmarkt-Recherche

Wer sucht Mitarbeiter wie dich? Ein Blick in die gängigen Stellenbörsen wie stepstone, monster, indeed, glasdoor, Truffls, experteer, LinkedIn Jobs, XING Jobs gibt dir einen ersten Eindruck, welche Firmen gerade auf der Suche nach Mitarbeitern sind. Noch schneller geht es mit der Jobsuche von Google. Dazu musst du nur deine gesuchte Position in den Suchschlitz bei Google eingeben. Google sucht dann in verschiedenen Jobbörsen und zeigt dir bundesweit ausgeschriebene Stellen an. Die Suche kannst du natürlich verfeinern.

Mein Tipp: Prüfe welche Jobbörsen am ehesten deine Zielpositionen anbieten. Lege dir bei diesen Jobbörsen ein Profil an und hinterlege dort deinen Lebenslauf. Viele Jobbörsen bieten sogenannte One-Click-Bewerbungen an. Das heißt, wenn du dort eine interessante Position siehst, kannst du mit nur einem Klick dein Interesse an der Position bekunden, indem du deinen hinterlegten Lebenslauf an diese Firma schickst.

Zweiter Tipp: Lege Jobalerts für deine Keywords an. Dazu überlegst du dir, nach welchen Begriffen Arbeitgeber suchen würden, wenn sie jemanden wie dich brauchen. Recruiter suchen nicht nach: durchsetzungsstark, kreativ, teamfähig, Organisationstalent. Sie suchen eher nach Projektmanager + Anlagenbau + Englisch + Führungserfahrung

Neben dem offenen Stellenmarkt solltest du unter keinen Umständen den verdeckten Arbeitsmarkt vergessen. Nur ein Bruchteil der offenen Stellen wird nämlich auch tatsächlich ausgeschrieben. Ein Großteil wird über Netzwerk-Kontakte besetzt, weil jemand jemanden kennt, der jemanden kennt. So läuft das.

Netzwerk ausbauen

Wie kommt man denn an Positionen auf dem verdeckten Arbeitsmarkt? Das geht am besten über ein solides Netzwerk. Allerdings muss das Netzwerk schon da sein, wenn du es brauchst.

Du bist nicht so der Netzwerker? Dann wirst du es halt jetzt. Je früher du damit anfängst, desto besser. In meinem Artikel zeige ich dir vier einfache Wege, wie du auch als Networking-Dummie kontinuierlich und Schritt für Schritt dein Netzwerk aufbaust.

Durch die sozialen Netzwerke wie XING und LinkedIn ist es übrigens extrem leicht, Business-Kontakte aufzubauen und zu pflegen.

XING und LinkedIn aktualisieren und optimieren

Solltest du noch keine Profile bei XING oder LinkedIn haben, dann wird es höchste Zeit.

Du willst nicht so sichtbar sein?  Tja, dann sind sozialen Netzwerke nichts für dich, denn das ist der Sinn und Zweck von Business-Netzwerken. Es ist natürlich deine freie Entscheidung, ob du dich mit einem XING- oder LinkedIn-Profil öffentlich machst.

Die Corona-Krise hat aber aus meiner Sicht gezeigt, wie wichtig die digitale Präsenz ist. Dein Profil bei XING oder LinkedIn ist wie die Webseite eines Unternehmens. Wenn du keine hast, existierst du für den Markt nicht.

Wenn du einen Job suchst, musst du dich zeigen. Und was viele nicht wissen: XING und LinkedIn bieten viele Möglichkeiten selbst zu bestimmen, wer was sehen darf.

Das Tolle ist: durch ein Profil in den Business-Netzwerken kannst nicht nur du aktiv auf interessante Arbeitgeber zugehen, sie können auch auf dich zukommen. Personalsuche läuft heute häufig über Active Sourcing, also die gezielte Suche nach geeigneten Bewerbern im Netz. Gefunden werden, statt zu suchen. Aber dann solltest du auch ein aussagekräftiges Profil haben.

Die meisten Profile sind einfach ins Netz gestellte Lebensläufe. Bei Bedarf wurde eine neue Position hinzugefügt. Die Bezeichnungen sind häufig so unkonkret, dass ich niemand darunter etwas vorstellen kann. Ein Kundenbetreuer kann Call-Center-Agent oder auch Key-Account-Manager sein. Je aussagekräftiger dein Profil ist und je konkreter die Informationen sind, die deine Besucher dort bekommen, desto besser.

Baue deine Profile genauso sorgfältig auf, wie Unternehmer ihrer Webseite. Denke vom Leser aus. Was möchte der von dir erfahren, wenn er jemanden wie dich sucht?

Vorbereitung auf die Vorstellungsgespräche

Video-Calls sind jetzt in der Corona-Zeit wegen des Kontaktverbots ganz groß in Mode. Nach meiner Einschätzung wird sich diese Entwicklung auch in Zukunft immer mehr durchsetzen. Also mach dich am besten jetzt schon mal mit den Besonderheiten von Videointerviews vertraut.

  • Richte deine Technik rechtzeitig ein und teste sie.
  • Sorge für eine ruhige Arbeitsatmosphäre.
  • Ein schlichter Hintergrund eignet sich am besten – kein zerwühltes Bett im Hintergrund
  • Keine Querstreifen oder kleingemusterte Kleidung anziehen

Egal, ob du nun persönlich zu einem Vorstellungsgespräch gehst oder über Video interviewt wirst: wichtig ist, dass du gut vorbereitet bist und mit einem gesunden Selbstwertgefühl ins Gespräch gehst. Also in dem Wissen, was du kannst und was du willst. Zeige selbstbewusst dein persönliches Profil. Wenn du allen gefallen willst, wirkst du wie ein abgefahrener Reifen – völlig ohne Profil.

Vielleicht ist ja auch eine Videobewerbung etwas für dich. Für viele Firmen gehört das schon zum Standard. Jetzt ist doch ein guter Zeitpunkt sich mal mit der Technik vertraut zu machen ein Drehbuch zu entwickeln und schon mal die ersten Versuche vor der Kamera zu machen.

Weiterbildungen: Wenn nicht jetzt, wann dann?

Bist du von deiner Qualifikation und Spezialisierung her schon gut aufgestellt? Gerade wirtschaftlich maue Zeiten eignen sich hervorragend dazu, die eignen Kompetenzen zu erweitern. Was zurzeit heiß begehrt ist: Agile Arbeitsmethoden und alle Themen rund um die Digitalisierung. Damit kannst du auf jeden Fall in Zukunft punkten, denn diese Entwicklung wird sich nicht mehr zurückdrehen.

Zusammenfassung

Was die Corona-Krise für mich sehr deutlich gezeigt hat: nichts ist sicher. Nichts ist selbstverständlich. Wer heute noch denkt, einen sicheren Job zu haben, kann morgen schon auf der Straße stehen. Dieses Jahr wird wirtschaftlich das schwierigste in der Nachkriegszeit sein. Da ist es gut, vorbereitet zu sein. Dazu gehört für mich

  • selbst zu wissen, was du möchtest,
  • zu wissen, was du dem Arbeitsmarkt zu bieten hast,
  • die Bewerbungsunterlagen soweit vorbereitet zu haben, dass du im Fall der Fälle direkt loslegen kannst,
  • aussagekräftige Profile bei XING und LinkedIn zu erstellen,
  • ein Netzwerk zu haben
  • und sich bezüglich der eigenen Qualifikationen auf dem neuesten Stand zu halten.

Die Telekom hatte mal den Slogan: „Werde Chef deines Lebens!“

Ich finde das gilt jetzt mehr denn je. Leg los!

Wenn du Unterstützung bei deiner Beruflichen Neuorientierung, der Erstellung deiner Bewerbungsunterlagen oder bei der Vorbereitung auf deine Vorstellungsgespräche suchst, dann melde dich an für meine BERUFLICHE KAFFEEPAUSE (s.u.) Ich stehe dir gerne mit Rat und Tat zur Seite.

 

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Foto: Anette Hammer, Freistil-Fotografie

Silke Grotegut war 14 Jahre als HR-Expertin in einem DAX-Konzern tätig. Heute arbeitet sie als Karriere-, Bewerbungs- und Laufbahncoach und begleitet Professionals bei ihrer beruflichen Neuorientierung.

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